
Gemeinsam für ein soziales und nachhaltiges Kilchberg.
Wir stehen vor einer schwierigen Zukunft. Es ist daher umso wichtiger, sich seiner Werte und Grundsätze bewusst zu sein. Ich bin überzeugt, dass wir gerade in Zeiten von Spardruck und allgemeiner Unsicherheit speziell Wert auf Solidarität und Partizipation legen müssen. Entscheidungen sollten wir dabei immer mit Blick auf die nachfolgenden Generationen treffen.
Über mich
Ich bin 65 Jahre alt und Mutter von drei erwachsenen Söhnen. Kilchberg ist seit 35 Jahren meine Heimatgemeinde und mein Lebensmittelpunkt. Zurzeit arbeite ich noch in einem 20% Pensum für die Stadt Zürich und als Kantonsrätin (etwa 40%).


Wenn ich nicht gerade mit politischer Arbeit beschäftigt bin, koche ich gerne für Freunde und für meine grosse Familie. Ich bin ein Familienmensch!
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Ich reise gerne vorwiegend in Europa und den Osteuropäischen Ländern und dabei nutze ich, wenn immer möglich, den ÖV. Häufig bin ich auch im Puschlav, der Heimat meiner Mutter, anzutreffen.
Neben der wöchentlichen Post aus dem Kantonsrat, lese ich gerne Biografien von spannenden Persönlichkeiten und interessiere mich für Geschichte und Sprachen.
«Kilchberg braucht eine gute soziale Durchmischung. Mir ist wichtig, dass auch Gewerbetreibende, Lehrpersonen sowie junge und ältere Menschen hier eine bezahlbare Wohnung finden können. Dafür braucht es eine vorausschauende Politik und klare Verantwortung. Eine attraktive und lebenswerte Gemeinde entsteht nur, wenn sich die Bevölkerung aktiv einbringen kann. Meine breite politische und berufliche Erfahrung setze ich für ein modernes, familienfreundliches Kilchberg ein. Zum Wohl von allen.»
Mit Ihrer Stimme am 8. März setze ich mich als Gemeindepräsidentin für mehr Lebensqualität für alle ein!
Meine Visionen für Kilchberg.
01 / Mehr soziale Partizipation
Die Mietpreise steigen stetig, bezahlbarer Wohnraum wird immer knapper. Auch in Kilchberg ist der Wohnungsmarkt zunehmend auf Rendite ausgerichtet und erfüllt die Bedürfnisse der breiten Bevölkerung kaum noch. Um zu verhindern, dass sich unsere Gemeinde zur reinen «Schlafgemeinde» entwickelt und an Lebensqualität verliert, muss gemeinnütziger Wohnraum mit Kostenmiete auf gemeindeeigenen Liegenschaften gefördert werden. Eine gute soziale Durchmischung kann nur durch die aktive Förderung von genossenschaftlichem und bezahlbarem Wohnungsbau erreicht werden.
04 / Sichere Fuss-
und Velowege
Vor Jahren wurde an einer Gemeindeversammlung einem Konzept für mehr Schulwegsicherheit und Fusswege allgemein zugestimmt. Bei diesem Thema gibt es aber noch viel Luft nach oben. Der Aktivverkehr soll mehr Raum erhalten, damit vor allem im Zentrum mehr Aufenthaltsqualität geschaffen werden kann. Zudem braucht es immer noch eine Busverbindung zum Bahnhof Adliswil und was unbedingt angegangen werden sollte, ist die Sicherheit für den Langsamverkehr bei den beiden gefährlichen Bahnunterführungen Hornhaldenstrasse und Schoorenstrasse.
02 / Älter werden gehört zum Leben
Unsere Gemeinde soll ein Ort sein, in dem alle Menschen in jedem Lebensabschnitt gut leben können. Es braucht einfach erreichbare Treffpunkte - Orte der Begegnungen, ein qualitativ hochstehendes medizinisches und pflegerisches Angebot, kompetente Beratung und genügend altersgerechten Wohnraum. Ich setze mich dafür ein, die bestehenden Angebote für ältere Menschen in Kilchberg zu bewahren und weiterzuentwickeln.
05 / Grünraum pflegen und bewahren
Grünräume sind Oasen der Erholung und Lebensräume für Mensch und Natur. Dank umsichtiger Bewirtschaftung und Pflege der landwirtschaftlichen Flächen, wurde in den letzten Jahren viel für die Biodiversität getan. Dieser positiven Entwicklung muss Sorge getragen werden. Die Grünflächen binden CO2 und sind nicht zuletzt für das Wohlbefinden unserer Lebensqualität entscheidend. Grosse Bäume kühlen die Umgebung signifikant, es gilt, sie zu schätzen und zu schützen. Kilchberg und Rüschlikon haben in den letzten zwanzig Jahren am meisten Bäume im ganzen Kanton verloren. Für die Pflege und Pflanzung neuer Baumbestände benötigt es deutlich mehr finanzielle Unterstützung als bis anhin.
03 / Mit gutem Beispiel vorangehen
Kilchberg sollte ein Vorbild sein, fossilfreie Energie muss zum Standard werden. Dazu gehört eine Klima- und Energiestrategie die enkeltauglich ausgestaltet ist.
In Kilchberg wird seit Jahren viel gebaut. Die Gemeinde soll bei Renovationen und eigenen Neubauten möglichst konsequent Baustoffe wiederverwerten sowie den ökologischen Fussabdruck von Baustoffen mitberücksichtigen. Zudem muss die Gemeinde beim Thema klimaangepasste Siedlungsentwicklung mit gutem Beispiel vorangehen.
06 / Weniger ist mehr
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Visionen für ein attraktives Dorfzentrum hatten schon einige. Vielleicht würden aber auch kleinere Schritte zu einem umsetzbaren Dorfzentrum führen. Würde man nicht immer zuerst über das Parkplatzangebot nachdenken, könnten vielleicht Ideen für mögliche andere Konzepte entstehen. Eine Partizipation der Bevölkerung ist daher unerlässlich. Zu meiner Vision gehört die Renovation des Weinbauernhauses samt den kleinen Läden, die einst die Bahnhofstrasse prägten. Daher, zurück auf Spielfeld eins!
Beruflicher Hintergrund
Meine beruflichen Tätigkeiten startete ich als Journalistin für die damalige ActSa London, einer Menschenrechtsorganisation in Zürich. Später war ich in der Kommunikation, Kampagnen- und Öffentlichkeitsarbeit für verschiedene Nicht-Regierungsorganisationen (NGO) tätig. Dazu gehörte die Alpeninitiative (heute Pro Alps), WWF Schweiz und PUSCH (Praktischer Umweltschutz), für den Think Tank Vision Landwirtschaft sowie für die Stadt Zürich war ich ebenfalls tätig. Während meiner beruflichen Tätigkeiten hatte ich immer grosses Glück und blicke mit Stolz auf meine Berufsjahre zurück. Die vielfältigen Erfahrungen, die ich dabei machen durfte, sind in jeder Hinsicht bereichernd. Meine Lehrtätigkeit als Umweltbildnerin an den Sekundar- und Berufsschulen sowie auch als Zivildienstinstruktorin haben mich als Umweltbildnerin geprägt.
Seit einem Jahr bin ich nun teilpensioniert und arbeite nur noch für die Stadt Zürich. Für das Departement Tiefbau und Werke führe ich Studierende und Fachleute über die beiden Grossanlagen Klärwerk Werdhölzli und Kehrichtheizkraftwerk Hagenholz. Zurzeit betreue ich zudem im Stadthaus Zürich die öffentliche Ausstellung ZIRKULÄR.
Wer sich dafür interessiert und wissen möchte wie heute eine topmoderne Abwasserreinigungsanlage, oder die neusten Systeme einer Kehrichtverbrennung funktionieren, darf sich gerne bei mir melden und mich auf einem Rundgang begleiten.
Politische Ämter
2006 – 2010
2011 – heute
2011 – 2012
2012 – 2015
2015 – heute
2019 – heute
Mitglied Sozial-und Vormundschaftskommission Kilchberg
Mitglied Kantonsrat Kanton Zürich
Mitglied Aufsichtskommission Bildung und Gesundheit
Mitglied Kommission für Planung und Bau
Mitglied Geschäftsprüfungskommission GPK Kanton Zürich
Vizepräsidentin Geschäftsprüfungskommission GPK, Kanton Zürich
Referentin Kantonaler Datenschutz
Referentin Anerkannten Religionsgemeinschaften des Kantons Zürich
Mitglied diverser Subkommissionen
Meine Engagements
2006 – 2013
2006 – heute
Vorstandsmitglied Alpen-Initiative
Präsidentin der Interessensgemeinschaft Uf-Stocken und ehemaliges Mitglied Runder Tisch für den Erhalt des Gutsbetriebs Uf-Stocken
2010 – heute
2010 – 2013
2013 – heute
2015 – heute
2016 – heute
2016 – heute
2023 – heute
2023 – heute
2024 – heute
Mitglied Landschaftsentwicklungskommission Kilchberg
Geschäftsführerin Netzwerk Umweltfachleute Schweiz
Mitglied Alpenrat (Pro Alps)
Co-Präsidium Grüne Bezirk Horgen
Co-Präsidium Grüne Kilchberg und Rüschlikon
Vorstandsmitglied Naturschutz Kilchberg
Vorstandsmitglied Förderverein Wildnis Park Zürich
Einsitz für die Gemeinde Kilchberg im Naturnetz Zimmerberg
Unterstützungsmitglied für den Neubau der Stiftung Humanitas Horgen
Engagement
für Kilchberg

01
Pendler zuerst – Besucher sinnvoll lenken.
ÖV-Erschliessung für die Besucherinnen und Besucher des Schoggi-Museums Lindt aber vor allem eine Entlastung der Buslinie 165 für die Pendlerinnen und Pendler www.kantonsrat.zh.ch. Weitere Schritte dazu sind in Planung und werden gemäss kantonaler Verwaltung umgesetzt.
Bild: © Lindt & Sprüngli
02
IG-Letten
Zusammen mit der IG-Letten konnte der Letten, eine 13ha grosse landwirtschaftliche genutzte Fläche vorerst vor der Umnutzung gerettet werden. Der Letten gehört zum Naherholungsgebiet für die Bevölkerung. Ein Stück Land welches für die Gemeinde Adliswil, Kilchberg und Zürich eine offene grüne Oase bedeutet.
Bild: © Schützt den Lätten – IG Adliswil | Kilchberg | Zürich


03
Skaterpark für Kilchberg
Einen Skaterpark für die Jungen braucht es unbedingt aber an einem alternativen Standort vis-à-vis des renovierten Spinnerguts. Dort sind künftig die Kinder anzutreffen, welche einen Skaterpark wohl sehr zu schätzen wissen. Ein Mehrgenerationenpark mitten ins Landwirtschaftsland des Stockenguts zu bauen ist keine gute Lösung. Der Kanton Zürich hat in den letzten 20 Jahren massiv an Fruchtfolgeflächen verloren. Was noch vorhanden ist, muss unbedingt geschützt und landwirtschaftlich genutzt werden!
Was meine Unterstützer:innen
über mich sagen
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für Kilchberg
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CH21 8080 8002 3539 5789 6
Grüne Kilchberg (Wahl Edith Häusler)
8802 Kilchberg ZH




